Kannste halt machen, is dann aber doof!

“Kannste halt machen, aber dann ises halt doof!” Das beschriebt es ungefähr wenn man mittlerweile auf Auphonic verzichtet. Nicht das es katastrophal klingt, denn Reaper macht da ach einiges schon wett, aber rein vom Workflow her ist es doch anstrengender.

Weil man zum Beispiel die Kapitelmarken für den Podlove Webplayer von Hand schreiben muss. Weil es schwierig ist bei drei bzw vier Spuren die richtige Lautstärke Einstellung zu finden, gerade wenn man nicht mit Headsets aufnimmt. PS023 war so geräuscharm und mit guten Headsets aufgenommen dass ich da auf Auphonic verzichtet habe, es aber trotzdem Zeit gekostet hat die .psc von Hand zu schreiben.

Wenn ich aber, wie in der aktuellen Folge PS024, mal wieder bei STYNG bin macht es schon einen großen Unterschied, vorallem weil das Rhode Podcaster verdammt empfindlich ist und sehr viel Lärm mit aufnimmt und es hat im Gegensatz zu meinem Blue Snowball kein Möglichkeit die Empfindlichkeit einzustellen. Dann noch Florian der über Skype kommt. Etwa das selbe dann bei Nerd Emissionen wo wir aber alle jeweils Zuhause sind.

Schlussendlich habe ich nun für die letzten beiden Podcasts doch wieder Geld in die Hand genommen und Auphonic eingesetzt. Gerade bei Nerd Emissionen machen wir eh nie länger als 2h da passt dann das kleinste Paket. Bei PodSnider kommt es auf den Inhalt an, da habe ich jetzt dieses Mal einmal 5h gekauft.

Es geht auch ohne, aber Auphonic verbessert nicht nur Aufnahmen (und ist nebenbei wichtiger Bestandteil vom Firtz mit dem ich ”Es spricht...” betreibe) sondern nimmt einem echt viel Arbeit ab, denn bei meiner alten Gurke von Mac würde die Desktop App ewig brauchen und in MP3 umwandeln hat auch lange gebraucht.

So kann man am Ende des Tages beruhigt schlafen gehen...

Achja: macht mehr Podcasts (mit Frauen wenn möglich)!