365 Tage ein Foto - erster Rückblick

Nachdem ich Ende letzten Jahres überlegt hatte auch mal das 365 Projekt auszuprobieren und der @rosenkrieger damit anfing, gab mir das den fehlenden Antrieb. Mit einem Smartphone wie dem iPhone ist so ein Projekt auch noch einfacher zurealisieren. Foto machen, hochladen, fertig. Zu Anfang stellte sich jedoch die Frage, wo stelle ich 365 Fotos für jedermann sichtbar zu Verfügung? Eigener Webspace? Nein, brauch ich für den Blog. Flickr? 200 Fotos, danach werden nur noch die neusten angezeigt. Nach kurzer Überlegung und der Erinnerung an die Tatsache das ich mich schon früher über das Flickr-Limit geärgert habe, habe ich kurzerhand mir einen Pro-Account geholt. Damit war die Sache ausgestanden. Andere Leute wählten als Alterna dann Tumblr oder Posterous.

In der ersten Zeit fand ich jeden Tag ein gutes Motiv und konnte auch mit der App “Camera +” noch ein paar schöne Effekte draufpacken und so noch mehr aus dem Foto rauszuholen. Zwischendurch ist mir nun aufgefallen das mein Input bei Instagram leidet, das heißt ich habe seit Anfang des Jahres weniger Fotos bei Instagram gepostet. Die letzten Tage hatte ich kaum Zeit Fotos zumachen und so musste ich abends noch schnell ein Motiv finden. Ähnlich jetzt wie die Tage wo die Transmediale stattfindet. Nach dem ich es zweimal verpennt habe ein Foto zumachen UND hochzuladen, habe ich mir (in der hübschen App Task Eater) eine tägliche Erinnerung erstellt. Den Upload der Fotos mache ich übrigens über die normale Flickr-App, da diese u.a. auch gleich einen Link an Twitter postet. Ich könnte zwar auch mit Camera+ hochladen, aber die schickt leider keinen Link an Twitter.

Ich hoffe/denke das ich bis Ende des Jahres durchhalte und natürlich auch gute Fotos poste. Bin natürlich auch gespannt ob andere durch halten.

Als letztes empfehle ich euch Alaska Young’s Flickr Stream, durch sie bin ich auf das 365 Ding aufmerksam geworden. Schaut mal rein, sie macht echt tolle Fotos ;)

Meine 365 Days-Fotos findet ihr unter: 365days.macsnider.de